Auf ein Wort: #Coronatimes

Liebe Freunde unserer Musik,

Corona hat momentan unsere Welt fest im Griff. Unser Leben hat sich binnen Tagen verändert und ist nicht mehr so, wie wir es kannten. Fast ohnmächtig spüren wir unsere Grenzen. Wir müssen auf Vieles verzichten, wodurch unsere Sehnsucht umso mehr zu spüren ist. Wir leben Gemeinschaft entdichtet, auf Abstand, wir leben veranstaltungsfrei, von einer Absage zur nächsten. Alle Gottesdienste sind mittlerweile verboten. Aber nicht alles ist abgesagt. Vieles war und bleibt für immer angesagt: Zuwendung und Zusammenhalten, Lächeln und Freundlichkeit, Phantasie und Musik, und für immer Glaube, Hoffnung und Liebe. Wir sind fest überzeugt, dass Gott größer ist als das Coronavirus. Und wir haben die einzigartige Möglichkeit, uns durch Gebet mit Gott zu verbinden, der nie versiegenden Quelle unseres Lebens. Also Kopf hoch, zum Himmel. Es gibt keinen Sturm in unserem Leben, den Gott nicht stillen könnte. Wir grüßen euch mit einem alten, zeitlosen Songtext von Hella Heizmann nach Psalm 91,11, leicht von uns an die momentane Situation angepasst und ergänzt: 

Denn er hat seinen Engeln befohlen

Wer auf Gott vertraut, braucht sich nicht zu fürchten
vor den Träumen der Nacht und in der Krisenzeit.
Er darf mit Hoffnung in den neuen Tag gehen.

Wer auf Gott vertraut, darf sich sicher wissen
In den Händen der Liebe, die ihn halten.
Er darf mit Freude Gottes Hilfe sehen.

Wer auf Gott vertraut, kennt den Regenbogen,
der nicht vor, sondern nach dem Sturm erstrahlet
denn bei Gott währt kein Dunkel ewig.

Denn er hat seinen Engeln befohlen über dir,
Dass sie dich behüten.
Denn er hat seinen Engeln befohlen über dir,
Dass sie dich beschützen Tag und Nacht.

Eure Väterband & Vocals

Auf ein Wort: Neulich im Neujahr

 

Neulich im Neujahr

Neulich habe ich zufällig meinen Motivationskalender von 2015 wiederentdeckt, den ich bisher kein einziges Mal angeschaut hatte, randvoll mit noch unberührten Sinnsprüchen. Kaum sind die Glückskeks- und Tischfeuerwerksorakel verpufft, sehen wir wieder der bitteren Wahrheit ins Auge, dass auch das neue Jahr dieselbe Lebenssuppe mit Wasser und beschränktem Haltbarkeitsdatum kocht. Trotz aller guten Vorsätze, Wünsche und Bekundungen hat sich scheinbar gar nichts verändert: wir sind weder schöner, jünger oder reicher geworden und die Hosen kneifen immer noch an altvertrauten Stellen.

Und doch: da bricht ein neues Jahr an und der Himmel über uns ist zwar nicht anders, aber doch ist einem irgendwie für den Moment frischer, jünger, ungebrauchter zumute auf dem Losfeld unseres Lebensmonopolys. Das ist der Zauber des Neuen, der Sehnsucht, der Hoffnung, auf unserer nächsten Jahresrunde durch 365 Lebensfelder, Glück zu gewinnen und uns nicht zu verlieren im Rausch des Geldes oder anderer Ungewichtigkeiten. Den Blick nicht zu verlieren auf das Wesentliche. Denn eines Tages, das ahnen wir tief in unserem Herzen, wird für uns das Spiel zu Ende sein. Und so hoffen und sehnen wir uns weiter. Nach keinem Da Capo des immer Gleichen immer wieder, sondern dass das, was schiefläuft, gerade gerückt wird, dass das Leid ein Ende hat, nach sauberer Luft und prima Klima, nach sinnvollen Tätigkeiten, mehr Ehrlichkeit und Treue in der Welt, endloser Schönheit, keiner Einsamkeit und keinem Krieg mehr.

Ein gutes Motto für das neue Jahr ist, so finde ich: Lache, lebe, liebe. Nimm dich nicht so ernst, lache öfter in einer Runde mit Freunden, lass das Lachen Gottes, das in seiner Schöpfung wiederhallt, dein Herz erfüllen. Sei lebendig und nicht gelebt, sei mit anderen unterwegs zu einem Ziel, beginne mit Gott, dem Erfinder alles Lebens, Schritte zu wagen oder weiter zu gehen. Liebe, dich selbst, andere, Gott. Leere deine Hände, leg ab das schwere Herzensgepäck, werde langsamer, ungeplanter, fange und umarme das Licht, das seit Weihnachten aus der Krippe scheint, mit leeren Herzen und Händen und entdecke neu in und über dir – frischen, unberührten Himmel…

-Stefan Harrer-

Gutes Neues!

Liebe Freunde! Wir wünschen euch ein gutes Neues Jahr! Seid gesegnet und getragen von Gott, unserm Herrn.

Auch in 2020 – wie bitte? 20 Jahre „Die Väter – Band & Vocals“ ? – laden wir euch wieder ein, in Gottesdiensten und Konzertevents IHN zu loben, seine froh machende Botschaft zu hören und das alles durch die Musik der Väterband mit den fantastischen Vocals.

Schon gesehen? Unsere aktuell schon fest stehenden Termine sind online. Schaut rein und kommt vorbei.

Photo Happy New Year by Crazy nana on Unsplash

Gottesdienst am Reformationstag

Am gestrigen Reformationstag konnten wir einen sehr ansprechenden Gottesdienst in der Stadtkirche Esslingen mit unserer Musik verfeinern.

Schön war’s.

MoGo Berkheim

Den Abschluss vor der Sommerpause machte zum wiederholten Mal der Motorradfahrer-Gottesdienst in Berkheim. Als Vaeterband.de sind wir ja mittlerweile MoGo Profis und so war es auch in diesem Jahr ein schöner Gottesdienst mit dem bewährt fetten Väter-Sound, abgemischt von Bernd. Großes Lob gebührt hier ausdrücklich den Gast-Stimmen Steffi Neumann und Tobi Neumann. Ebenso dem cool zurückgelehnten eingesprungenen Aushilfs-Gitarristen Claus.

Thomasmesse die zweite

Danke an Lukas für’s Einspringen an den Reglern.

Und wir freuen uns wie Bolle, dass wir die Probezeit überstanden haben und Karin nun zur Stammbesetzung zählt! Juhu!

Nach einem schönen Gottesdienst in der Begegnungskirche

Hier das obligatorische Gruppenfoto. Mit einem bezaubernden weiblichen Gesangstrio: Tabea, Karin und Monique. Traumhaft!

Nach einem Schönen Gottesdienst in der Christuskirche

Gott sei Dank war Jürgen wieder so gesundet, dass wir vollzählig spielen könnten. Schön war’s!

Thomasmesse, die erste

Dank an Anni für ihren ersten erfolgreichen Väter-Vocal-Einsatz!

Advent Advent

Wir blicken zurück auf ein tolles Väter-Innen-Jahr 2018. Viele schöne Gottesdienste, ein Benefizkonzert mit dem wir die Kinderstiftung Esslingen-Nürtingen unterstützt haben und schließlich die Krönung des Jahres, das 9. Adventskonzert in der Esslinger Stadtkirche! Das war der Hammer! Insbesondere die durch die Neumann-Geschwister gestärkte Sangesfraktion begeisterte die gut gefüllte Kathedrale. Dafür sind wir dankbar!

Dank an Jürgen Kapitan für die Fotos

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